ABM - AEMI  gefangene Angehörige - angehörige Gefangene

von dem - in dem - nach dem - während dem Straf- und Massnahmenvollzug

 
 

               


Mittlerweilen wurde die Gruppierung Angehörige Betroffene vom Straf- und Massnahmenvollzug (ABM) offiziell in den Verein der interessengemeinschaft für eine faire forensische Psychiatrie (IG-FFP) eingegliedert. Die Gruppierung gegen Gewalt und Unterdrückung in der Schweiz (GUS / ASS) Anti Agression and Supression in Switzerland ist in kleinen Zellen im Aufbau. Kontakte zu anderen Ländern in Europa und Amerika werden gepflegt. 

Verwunderlich sind immer wieder Handlungen unserer Staatlichen Einrichtungen gegenüber friedlichen und wirtschaftlich konstruktiv ausgerichteten Teilnehmer/Innen in unseren Gruppierungen. Das Ausmass von Gewalttätigkeit und Agressions-bereitschaft unter der smarten Oberfläche unserer Beamten erstaunt weltweit, so werden einzelne Fälle sogar im arabischen Subkontinent diskutiert.

                

Nach wie vor hoffen alle Beteiligten auf eine zunehmende Gesprächsbereitschaft in allen Staatlichen Einrichtungen und den Individuen und Gruppierungen unserer Gesellschaft zur Förderung eines menschlichen Bewusstseins für Frieden auf der Erde und Glück für alle Menschen.


Om Sarvesham Svastir BhavatuSarvesham
Sarvesham Shantir Bhavatu
Sarvesham Purnam Bhavatu
Sarvesham Mangalam Bhavatu

Om - Wohlergehen sei mit allen.
Friede sei mit allen.
Fülle sei mit allen.
Reichtum sei mit allen.


Immer wieder freuen wir uns über die spürbare Entlastung wenn Betroffene uns auch nur telefonieren dürfen und dadurch aus ihrem Schattendasein und Ihrer Aus-grenzung befreit sich als wertvolle Menschen unserer Gesellschaft wahrnehmen dürfen. Ganz erfreulich ist auch die Entwicklung einer gewaltbetroffenen Polizistin und Psychiaterin. Im ersten Fall gilt unser Respekt dem Bezirksgericht und der Staatsanwaltschaft die mit gesundem Menschenverstand erstmals wagten Un-sicherheiten bei den psychiatrischen Expertisen aufzuzeigen. Im zweiten Fall gilt der Dank einer vor Ort bemühten Leitung der Kantonspolizei. Mit wohlbefinden sehen wir dabei auch die Mitmenschlichkeit eines Polizisten als bemühter Freund und Helfer mit allergrösstem Bemühen um Neutralität und Objektivität. Sowie Staats-anwaltschaften und Gerichte später uns verzeihen werden, dass wir zur Informierung einer breiteren Öffentlichkeit auch auf dafür offene Medien zurückgreifen müssen und dabei weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen dürfen, verzeihen wir den Polizisten falsche rechtliche Auskünfte, die aber normal menschlich und allgemein psychologisch absolut nachvollziehbar sind, weil sie sich an einem friedlichen Zusammen vor Ort orientieren wollen.

Ohne die Tatkräftige und Emphatische Unterstützung von in der Sache erfahrenen Juristen wären wir alle hier sogar vor Ort "geliefert", wie all die uns kontaktierenden Opfer von Staatlichen Übergriffen und Missbräuchlicher Ausübung von Autorität in den verschiedenen Berufen von Medizin, Psychiatrie, Juristerei und Straf- und Massnahmenvollzug. Ein spezieller Dank gebührt diesbezüglich dem Gründer der Organistation Psychex Herrn Edmund Schönenberger. Obwohl noch einige weitere Juristen hier erwähnt werden können, müssen wir darauf Rücksicht nehmen, dass sie noch nicht Auswandern wollen oder können.

Um als abschliessende Pointe einen kurzen Diskurs vor Ort im zeme in Mettschlatt zwischen Frau Dr. Möckli und dem Herrn Polizisten Brühlmann auf den Punkt zu bringen wiederholen wir im Auszug eine kurze Passage eines längeren Dialogs anlässlich eines Versuchs eine Strafanzeige wegen Nötigung und Zechprellerei zu machen, während dem eine Mitarbeiterin und ihr befreundeter Zeuge unfähig blieben die Sachlage zu beschreiben ohne ausreichende Unterstützung von Seiten der durch einen Unfall Arbeitsunfähig geschriebenen Besitzerin und Zentrumsleiterin:

Pol: "Für das, dass Sie aber Krank sein sollen, sind sie aber erstaunlich klar und wortgewandt."
Dr. Mö: "Ja, Herr B. Sie können das ja Beurteilen, denn Sie sind ja der Arzt und ich bin die Polizistin"


Quelle: Wikipedia
Der Zynismus (griechisch κυνισμός, kynismós, wörtlich „Hündigkeit“ von κύων, kyon, „Hund“) bezeichnete ursprünglich die Lebensanschauung sowie Lebensweise der antiken Kyniker. Im Deutschen wurde der Begriff noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts üblicherweise „Cynismus“ geschrieben und hatte mehrere Bedeutungen, so die Lehre der antiken Philosophenschule der Kyniker, die entsprechende „Denkungs- und Handlungsweise“ sowie eine dem kynischen bzw. zynischen Gedankengut bzw. Charakters entsprechende Art zu reden. In der heutigen Umgangssprache bezeichnet Zynismus sowie das abgeleitete Adjektivzynisch vor allem eine Haltung, Denk- und Handlungsweise, die durch beißenden Spott geprägt ist und dabei oft bewusst die Gefühle anderer Personen oder gesellschaftliche Konventionen missachtet. Das Große Wörterbuch der deutschen Sprache definierte 1999 zynisch als „eine [...] Haltung zum Ausdruck bringend, die besonders in bestimmten Angelegenheiten, Situationen als konträrparadox und als jemandes Gefühle missachtend und verletzend empfunden wird“.


In diesem Sinne auch noch kurz bezüglich der Absurdität menschlichen, juristischen, polizeilichen und staatlichen Verhaltens bei der Lösung von Zwischenmenschlichen Problemen.

Staatsanwältin G. aus der weitestentferntesten grösseren Stadt des Kantons Thurgau meint, dass unser allerbester Freund U. sich schuldig gemacht habe, des nichtanleinens eines Hundes in einem Gemeinschaftsgarten, da dieser Hund mit offener Schnauze durch den Garten gelaufen sei. Busse CHF 150.-- , Akteneinsicht nur vor Ort gewährt im Beisein der Staatsanwältin G., Kopiekosten: Keine, insgesamt zwei Seiten Polizeibericht S. 


 

Die unschuldig Beschuldigten 

 Quelle: Wikipedia

Sarkasmus:
Der Begriff Sarkasmus bezeichnet beißenden, bitteren Spott und HohnSarkasmus ist ein latinisiertes griechisches Substantiv (σαρκασμός sarkasmós „die Zerfleischung, der beißende Spott“, von altgriechisch sarkazein „sich das Maul zerreißen, zerfleischen, verhöhnen“, von σάρξ sarx „das (rohe) Fleisch“). Die Redefigur des Sarkasmus fand schon in der antiken Rhetorik (z. B. DemosthenesCicero) Verwendung.

Sarkasmus, also beißender Spott, kann durch direkte Aussage des Gemeinten oder mittels Ironie ausgedrückt werden. So zum Beispiel in diesen Sätzen:

A: „Es gibt viele Psychotiker, die keinen Leidensdruck verspüren.“ B: „Es sei denn, sie kommen in die Psychiatrie.“ [1]

Wird Sarkasmus mittels Ironie ausgedrückt, also mit einer Bedeutungsumkehr der Aussage, wird diese oft durch einen besonderen Tonfall verdeutlicht. Ein Beispiel:

Anstatt zu arbeiten, sitzt ein Arbeiter auf einer Bank und ruht sich aus. Sein Chef sieht das und sagt zu ihm: „Überarbeiten Sie sich bloß nicht.“

Um Ironie erkennen zu können – ob sarkastisch (also beißend spöttisch) oder nicht-sarkastisch intendiert – müssen verschiedene Teile des Gehirns zusammenarbeiten. Wenn eine Person die soziale Situation nicht versteht (beispielsweise wegen einer Informationsverarbeitungsstörung im Gehirn wie bei Autismus, wegen einer Beschädigung der vorderen Gehirnlappen oder wegen fehlender Übung oder Intelligenz), kann sie Ironie – und damit auch ironischen Sarkasmus – nicht als solche identifizieren.

Autoren fällt es – nicht nur wegen Überschneidung mit/Abgrenzung zu Sarkasmus – oft schwer, Ironie als solche zu kennzeichnen, so dass auch ein gesunder Leser sie oft nicht richtig einordnen kann. So führte ein laut Autor sarkastischer Diskussionsbeitrag in einem Internetforum zu einer Anklage gegen ihn – mangels ausdrücklicher Distanzierung von der Aussage durch Kennzeichnung als Ironie.